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Vor-Ort-Veranstaltung – 18.10.2016

VIAOPTIC GmbH + vita-checkup GmbH: Limited Budget Marketing
Referent(In):

Bernhard Willnauer

Firma:

Geschäftsführer VIAOPTIC GmbH

Internet: www.viaoptic.de
Veranstaltungsort:

VIAOPTIC GmbH
Am Leitz-Park 1
35578 Wetzlar

Beginn:

19:00 Uhr (Get-together 18:30 Uhr)

Anmeldeschluss: 13.10.2016

Details


Was kann mit begrenztem Marketing Budget im B2B und in der Dienstleistung erreicht werden? Ein B2B Industrieunternehmen und ein Dienstleistungsunternehmen zeigen, wie in der Praxis mit „Limited Budget Marketing“ durchaus beachtliche Erfolge erzielt werden können. 

VIAOPTIC GmbH (B2B Industrieunternehmen):

2003 wurde VIAOPTIC gegründet und ist mittlerweile ein führender Anbieter für Kunststoffoptiklösungen. In den Branchen Sensorik, Automobil, Medizin und Beleuchtung finden die Produkte von VIAOPTIC ihre Verwendung. Dem VIAOPTIC Team ist es gelungen, innerhalb von 6 Jahren den Umsatz des Unternehmens zu verdreifachen und nachhaltig erfolgreich zu sein. 

Welche Instrumente zur Kundengewinnung und Kundenbindung bei VIAOPTIC eingesetzt werden, erfahren Sie in einer Präsentation. Bei dem anschließenden Rundgang können Sie die Produktion live erleben. 

vita-checkup GmbH (Dienstleistungsunternehmen):

vita-checkup bietet Unternehmen leistungsstarke und effiziente Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen, sogenannte „Manager-Gesundheitschecks“ an. Immer mehr Unternehmen zeigen wichtigen Mitarbeitern durch diese freiwillige Leistung ihre besondere Wertschätzung. Zusätzlich kann eine Differenzierung zu Wettbewerbern im Ringen um Spitzenkräfte erzielt werden. 

vita-checkup wurde nach dem „Gründen mit Komponenten“ Ansatz von Prof. Faltin („Kopf schlägt Kapital“) konzipiert. Welche Ansätze bei diesem sensiblen Thema für den Vertrieb und die Kommunikation gewählt werden, verrät dieser Vortrag.

Gastbeitrag für Nicht-Mitglieder: 30,00 € (bar gegen Quittung)

 

 

» Presse

23.10.2016 - Wetzlarer Neue Zeitung

Große Erfolge mit kleinem Geld

Viaoptic-Geschäftsführer gibt Einblick in das Marketing seiner Firma

Bernhard Willnauer, Geschäftsführer von Viaoptic

Seit 2009 bis jetzt steigert die Firma Viaoptic mit Sitz im Leitz-Park in Wetzlar den Umsatz jährlich um 20 Prozent. Und das, obwohl für das Marketing weniger als ein Prozent des Umsatzes ausgegeben wird. 

Informationen zum Unternehmen und zur Strategie der Kundengewinnung gab Geschäftsführer Bernhard Willnauer. Er sprach über „Low Budget Marketing“ vor Mitgliedern des Marketing-Clubs Mittelhessen. Viaoptic entwickelt und produziert Optiken, Baugruppen und Teile aus Kunststoff, die sich unter anderem im Head-up-Display von BMW, im Notbremsassistenten, in Rückfahrkameras sowie in Beleuchtungssystemen wiederfinden. 

Kann Marketing Kunden gewinnen? Für welche Marketingmaßnahmen soll Geld ausgegeben werden? Wie viele Neukunden kann ich überhaupt betreuen? Welche Aktivitäten sind für Viaoptic von Nutzen? Mit diesen Fragen beschäftige sich Willnauer, sein Unternehmen sehr intensiv. Ebenso stark sei das Bestreben, die Zielgruppe genau zu kennen, den Markt und die Wettbewerber. Der Geschäftsführer nutzte das Bild vom Gemüsestand auf dem Wochenmarkt, um zu verdeutlichen, dass es darauf ankomme, sich zu differenzieren und sich in Nischen interessant zu machen. 

Wichtigster Zugang zu Kunden sei das Internet. Mehr als 90 Prozent der Kundenkontakte entstehen mit Hilfe des Worldwideweb. Deshalb sei eine gute Homepage ein Muss – viele Bilder, aktuelle Informationen. „Dort kann der Kunde sofort sehen, was wir können.“ 

Mit relativ kleinem Geld, so Willnauer, lassen sich damit große Erfolge erzielen. Auch die Suchmaschinen spielen in diesem Zusammenhang eine große Rolle. Hier gelte es, mit Keywords und Inhalten bei der Suche möglichst weit nach vorne zu rutschen. Deshalb kümmere man sich bei Viaoptic verstärkt um die Suchmaschinen-Optimierung. Gut funktioniere in diesem Zusammenhang das geschickte Einstellen von PDFs der Viaoptic-Vorträge ins Internet. Derartige Fachvorträge, sagte Willnauer, bringen fast immer auch direkte Kontakte zu einem neuen Kunden. 

Messen seien inzwischen weniger Interessant für die Neukundengewinnung und dienen eher der Kundenpflege. Hier spare Viaoptic Kosten dank eines eigenen modularen Standkonzepts, bei dem nur wenig vor Ort dazugemietet wird. Wird beispielsweise ein Fernseher benötigt, dann nimmt man den aus dem Büro des Geschäftsführers. 

Netzwerke seien wichtig, müssten aber zum Unternehmen passen. Die Balance aus Geben und Nehmen sollte stimmen. Wenig Nutzen für Viaoptic sah Willnauer in den sozialen Medien. Lediglich die Broadcast-Funktion bei WhatsApp werde genutzt – für die Mitarbeiterkommunikation. 

In einem zweiten Vortrag für den Marketing-Club Mittelhessen stellte Willnauer die Firma vita-checkup mit Sitz in Buseck vor. Das von ihm mitgegründete Start-up-Unternehmen beschäftigt sich mit einer strukturierten, zeitsparenden Form der Gesundheitsvorsorge für Manager.

Quelle: Wetzlarer Neue Zeitung, 23. November 2016

RedakteurIn: FotografIn: Internet: Datei/Download:
Martin Lugauer Andreas Bender

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