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Referat – 10.01.2011

Gewonnen wird im Kopf
Referent(In):

Dirk Schmidt

Firma:

Redner und Experte für Motivation

Internet: www.dirkschmidt.com
Veranstaltungsort:

apobank
deutsche apotheker- und ärztebank
Lahnstr. 15
35398 Gießen
www.apobank.de 

Beginn:

19:00 Uhr

Anmeldeschluss: 10.01.2011

Details

In diesem Vortrag wird Ihnen nachvollziehbar dargestellt, wie Sie es schaffen, Spitzenleistung im Unternehmen anzuwenden. Dirk Schmidt vermittelt Ihnen Handlungswege und Methoden zu mehr Rückenwind im beruflichen sowie privaten Alltag. In diesem Zusammenhang erfahren Sie viele hilfreiche Tipps und Anwendungen zum Thema Motivation, Visualisierung, innere Einstellung und mentale Stärke. Ebenso spielen eigene Gewohnheiten eine große Rolle bei der Zielerreichung.


Leistungssportler schaffen es, maximale Leistung zu erreichen und auf den Punkt genau fit zu sein. Durch Technik und Know-How allein siegt niemand. Sieger sind Kopfmenschen. Gewinnen ist leicht, wenn der Kopf einmal begriffen hat, wie es geht – Dirk Schmidt zeigt Ihnen wie!


Einem großen Publikum wurde er durch TV-Sendungen bei RTL ("Der Motivator"), SAT1, WDR, N24, und Kabel1 bekannt. Anlehnend an seine Bücher und Veröffentlichungen hält er Vorträge zum Thema Motivation.


Charmant und dynamisch versteht Dirk Schmidt es mit seiner einzigartigen Rhetorik und für jedermann verständlichen Beispielen aus dem Spitzensport komplizierte Prinzipien und Zusammenhänge für seine Hörer verständlich und anwendbar zu machen.


Mit seiner informativen, unterhaltsamen und erlebnisreichen Art verknüpft er praxisbezogene Inhalte mit motivierenden Elementen. Er begeistert mit bekannten Vorbildern aus dem Hochleistungssport und berichtet von eigenen Erlebnissen.


Der Vortrag wird zum Lernerlebnis mit vielen AHA-Effekten zum frisch motivierten Aufstehen, Anfangen, Handeln!

» Presse

13.01.2011 - Gießener Anzeiger

Motivationstrainer Dirk Schmidt zu Gast beim Marketingclub Mittelhessen

Der Vorstand des MCM überreicht der Sophie-Scholl-Schule einen Scheck in Höhe von 2500 € (v. l.) Andrea Janzen, Jörg Wießmann, Magnus Schneider (Sophie-Scholl-Schule), Uwe Edler und Daniela Grosche.

„Es ist alles eine Frage der Einstellung“, so Motivationstrainer Dirk Schmidt, und führte gleich zu Beginn seines Vortrags beim Marketingclub Mittelhessen Ideen wie „Incentives“, also zur Beeinflussung oder Motivation eingesetzte Geld- und Sachprämien, sowie „Boni“ ad absurdum. Als Beispiele nannte er Leistungssportler. „Wir verschwenden so viel Potenzial, das wir nicht nutzen, aufgrund unserer eigenen Denkblockaden“, betonte er. Immer seien die anderen Schuld, oder die schwierige Preispolitik oder die Kunden oder das Wetter oder sonst jemand. Diese Negationen seien einfach nur schädlich. „Durch solche Gedanken bremsen wir uns selbst aus - bei den Sportlern ist dies allerdings ganz anders.“

Diese setzten sich ein Ziel und würden alles unternehmen, um dies auch zu erreichen. Dabei sei das Training - mental wie körperlich - von ganz besonderer Wichtigkeit. „Wenn man nicht weiß, wohin man will, dann darf man sich nicht wundern, wenn man woanders ankommt.“ Mit diesem Satz, der sinngemäß Mark Twain zugeschrieben wird, zeigte er das Dilemma auf, in dem viele steckten. Wichtig sei, dass man dieses Ziel für sich selbst definiere und aufschreibe, um es immer wieder zu überprüfen.

Genau dies wüssten die Sportler. Sie absolvierten ihr Training und wenn sie tausend Mal eine Bahn schwimmen müssten. Sie täten dies immer wieder, weil es ihnen Spaß mache und weil sie ein Ziel vor Augen hätten. Und genau deshalb funktioniere ein Bonussystem im Vertrieb auf Dauer nicht. „Zahlen haben keine Emotionen aber genau diese brauchen wir für unsere Ziele“, führte der Trainer aus.

Viele Menschen hingegen würden ihren Urlaub weitaus besser planen als ihr eigenes Leben. Daher müssten sämtliche Veränderungen im Kopf beginnen. Für die Konkretisierung dieser eigenen Lebenspläne gab er dem Publikum mit auf den Weg: 1. Arbeiten Sie an ihren Kompetenzen; 2. Ziele umreißen; 3. Ziele positiv formulieren, 4. Einen realistischen zeitlichen Rahmen entwerfen und sich gegenseitig unterstützen.

Zu Beginn des Treffens stellte Professor Dr. Dieter Heinrich das Projekt „Hospiz Mittelhessen“ vor. Der Verein betreibt seit 2004 in Wetzlar das Haus Emmaus, ein Hospiz mit acht Betten, das den dort weilenden Menschen ein Sterben in Würde ermöglicht. Wie schon im vergangenen Jahr will sich der MCM in einem sozialen Projekt engagieren und die Gastbeiträge sowie gespendete Referentenbeiträge dem Hospizverein spenden.

„Wir müssen etwa zehn Prozent der Mittel selbst aufbringen“, so Heinrich. Das seien pro Jahr etwa 12 000 Euro, weshalb jede Spende gut angelegt sei, betonte er. In diesem Rahmen übergab Andrea Janzen einen Scheck in Höhe von 2500 Euro an Magnus Scheider von der Lebenshilfe, der das Projekt „Vision Million“ der Sophie-Scholl-Schule betreut und für - wie jetzt der Hospizverein - für ein Jahr Gastmitglied des MCM war.

RedakteurIn: FotografIn: Internet: Datei/Download:
cz cz

13.01.2011 - Gießener Anzeiger

Motivationstrainer Dirk Schmidt zu Gast beim Marketingclub Mittelhessen

„Es ist alles eine Frage der Einstellung“, so Motivationstrainer Dirk Schmidt, und führte gleich zu Beginn seines Vortrags beim Marketingclub Mittelhessen Ideen wie „Incentives“, also zur Beeinflussung oder Motivation eingesetzte Geld- und Sachprämien, sowie „Boni“ ad absurdum. Als Beispiele nannte er Leistungssportler. „Wir verschwenden so viel Potenzial, das wir nicht nutzen, aufgrund unserer eigenen Denkblockaden“, betonte er. Immer seien die anderen Schuld, oder die schwierige Preispolitik oder die Kunden oder das Wetter oder sonst jemand. Diese Negationen seien einfach nur schädlich. „Durch solche Gedanken bremsen wir uns selbst aus - bei den Sportlern ist dies allerdings ganz anders.“

Diese setzten sich ein Ziel und würden alles unternehmen, um dies auch zu erreichen. Dabei sei das Training - mental wie körperlich - von ganz besonderer Wichtigkeit. „Wenn man nicht weiß, wohin man will, dann darf man sich nicht wundern, wenn man woanders ankommt.“ Mit diesem Satz, der sinngemäß Mark Twain zugeschrieben wird, zeigte er das Dilemma auf, in dem viele steckten. Wichtig sei, dass man dieses Ziel für sich selbst definiere und aufschreibe, um es immer wieder zu überprüfen.

Genau dies wüssten die Sportler. Sie absolvierten ihr Training und wenn sie tausend Mal eine Bahn schwimmen müssten. Sie täten dies immer wieder, weil es ihnen Spaß mache und weil sie ein Ziel vor Augen hätten. Und genau deshalb funktioniere ein Bonussystem im Vertrieb auf Dauer nicht. „Zahlen haben keine Emotionen aber genau diese brauchen wir für unsere Ziele“, führte der Trainer aus.

Viele Menschen hingegen würden ihren Urlaub weitaus besser planen als ihr eigenes Leben. Daher müssten sämtliche Veränderungen im Kopf beginnen. Für die Konkretisierung dieser eigenen Lebenspläne gab er dem Publikum mit auf den Weg: 1. Arbeiten Sie an ihren Kompetenzen; 2. Ziele umreißen; 3. Ziele positiv formulieren, 4. Einen realistischen zeitlichen Rahmen entwerfen und sich gegenseitig unterstützen.

Zu Beginn des Treffens stellte Professor Dr. Dieter Heinrich das Projekt „Hospiz Mittelhessen“ vor. Der Verein betreibt seit 2004 in Wetzlar das Haus Emmaus, ein Hospiz mit acht Betten, das den dort weilenden Menschen ein Sterben in Würde ermöglicht. Wie schon im vergangenen Jahr will sich der MCM in einem sozialen Projekt engagieren und die Gastbeiträge sowie gespendete Referentenbeiträge dem Hospizverein spenden.

„Wir müssen etwa zehn Prozent der Mittel selbst aufbringen“, so Heinrich. Das seien pro Jahr etwa 12 000 Euro, weshalb jede Spende gut angelegt sei, betonte er. In diesem Rahmen übergab Andrea Janzen einen Scheck in Höhe von 2500 Euro an Magnus Scheider von der Lebenshilfe, der das Projekt „Vision Million“ der Sophie-Scholl-Schule betreut und für - wie jetzt der Hospizverein - für ein Jahr Gastmitglied des MCM war.

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